Skipping Hearts in der Grundschule Mitte

Wir, die Klasse 4a, war bei den „Skipping Hearts“ dabei. Das ist eine Organisation, die sich mit der Gesundheit des Herzens beschäftigt.

Zwei Mitarbeiter besuchten uns im Sportunterricht. Nach einer kurzen Aufwärmrunde, bekamen wir alle Sprungseile und schon ging es los. Mit der Trainerin haben wir verschiedene Sprungarten gelernt. Manche Sprünge waren leicht, andere waren ziemlich schwer. Ein leichter Sprung hieß Side Straddle. Dort springen die Füße wie ein Hampelmann auf und zu. Die zwei schwersten Sprünge hießen Criss Cross und Double Under. Wir haben auch Partnersprünge geübt. Anschließend machten wir ein lustiges Wettkampfspiel. Als letztes haben wir versucht unter einem Seil durchzulaufen oder darüber zu springen. Es hat uns allen viel Spaß gemacht.

Klasse 4a, Text von Ben, Melanie und Tom

Die Kinder der Klasse 3b werden zu kleinen Ersthelfern!

Am 12.6.24 bekamen wir Besuch vom Bayerischen Roten Kreuz und lernten, was zu tun ist, wenn jemand in Not gerät.

Wir können nun kleine Wundern versorgen, indem wir Verbände richtig anlegen, wissen über Kopfverletzungen Bescheid und haben gelernt, was bei Nasenbluten zu tun ist (Kopf nach vorne beugen!).

    

Außerdem können wir nun mithilfe der folgenden Schritte eine bewusstlose Person in die stabile Seitenlage bringen:

  1. Anschauen
  2. Ansprechen
  3. Anfassen
  4. Kopf überstrecken
  5. Atemkontrolle (ca. 10 Sekunden)
  6. Kaktus (= Den nahen Arm der bewusstlosen Person angewinkelt nach oben legen.)
  7. Kuscheln (= Den fernen Arm der betroffenen Person am Handgelenk greifen, die Handoberfläche an dessen Wange legen, Hand nicht loslassen.)
  8. Knie (An den fernen Oberschenkel greifen und das Bein beugen. Die Person zu sich herüberziehen.)
  9. Kopf überstrecken
  10. Decke
  11. Notruf (112)

Mit viel Spaß – aber trotzdem dem nötigen Ernst – haben wir diese Aufgaben hervorragend gemeistert! Und auch unser Klassenmaskottchen Eddi wurde fachgerecht versorgt …

Nach diesem Tag ist uns klar, Erste Hilfe ist kinderleicht zu lernen und rettet im Ernstfall Leben!

       

JUDO – ringeln, rangeln, raufen

Am 29.02.2024 fand im Rahmen einer Fortbildung für die Lehrer*innen unserer Schule eine Trainingsstunde in Judo statt. Voller Vorfreude fieberten die interessierten Teilnehmer*innen diesem Tag entgegen.

ENDLICH – das Training kann starten!

Checkliste:

  • Sportkleidung
  • Wasserflasche
  • gute Laune

Doch Moment mal, bevor wir starten …

Was bedeutet denn eigentlich das Wort „Judo“?

Judo ist eine japanische Kampfsportart und bedeutet „der sanfte Weg„.

Gleich zu Beginn der Stunde wurde klar, dass diese Kampfsportart sehr viel Körperbeherrschung und Disziplin verlangt. Verschiedene Spiele und Übungen wurden von dem Trainer präsentiert und die Lehrkräfte probierten natürlich selbst auch alles aus.

Spannend waren etliche Fallübungen oder die Vorwärtsrolle. Doch auch ein theoretischer Teil durfte natürlich nicht fehlen. Insgesamt wurde den Lehrkräften klar, dass die Kampfsportart Judo auf sehr viel Wertschätzung, Respekt, Mut und Ernsthaftigkeit beruht.

Mit vielen Ideen für den Sportunterricht und vielleicht auch ein bisschen Muskelkater beendeten die Lehrer*innen den Workshops.

Herzlichen Dank für diesen gewinnbringenden Judo-Kurs!

www.nicepng.com

Ramadama – Aufräumen in Bruck

Bilder von Müllbergen auf Ozeanen oder Tieren, die sich in Plastikteilen verfangen haben, gehen heute immer wieder durch die Medien. Die Verschmutzung unseres Planeten ist heute ein drängendes Problem. Doch oftmals scheinen diese Bilder räumlich weit weg zu sein.

Der Unrat in unserer Schulumgebung ist für uns aber täglich sichtbar und greifbar nah. Wir, die Kinder der Grundschule Mitte, zogen auch dieses Jahr los, um diesen Müll einzusammeln. Zusammen mit den jeweiligen KlassenlehrerInnen und ausgestattet mit Müllsäcken, Zangen und Handschuhen traten wir in Aktion.

Für viele Kinder war unverständlich, dass selbst Erwachsene soviel unbedacht in die Umwelt werfen. Wir fanden wieder jede Menge Zigarettenkippen. Diese Stummel verdrecken unser Grundwasser, wusste Jakob zu berichten. Es war erschreckend, wie viel Plastikmüll im Park und auf den Wegen lag. „Der verrottet doch nie“, klagten drei Mädchen. Wir alle spürten, dass das Thema Müll uns alle angeht. Daher reinigten wir nicht nur die Wege, sondern auch den Schulhof und den Spielplatz von nebenan. Eine ganz Woche waren wir unterwegs.

Wir fanden auch viele seltsame Gegenstände und Dinge, die eventuell ein „neues Leben“ bekommen sollen. Die Klasse der Cäcilienschule hat ein Upcycling-Projekt geplant. Wir lassen uns bald überraschen, was aus Müll auch alles Neues entstehen kann. Im Juni wird es dazu eine Ausstellung in unserer Schule geben. Wir sind schon sehr gespannt.

Danke für das engagierte Zupacken!

Wennemar Tamm

Känguru-Chroniken

Heute ist  Donnerstag, aber nicht irgendein Donnerstag. Es ist ein ganz besonderer Donnerstag. Die Schule beginnt wie so jeden Tag mit Deutsch. Leider eine etwas langweilige Stunde. Anschließend Sport -die Stunde geht zügig vorbei. Doch nun wird es still im Klassenzimmer der 4d, wo wir uns gesammelt haben. Die Trennwände stehen schon bereit und die Stifte und Ohren sind gespitzt. Ich bin sehr aufgeregt vor dem großen Känguru-Wettbewerb. Ich rechne, rätsle und schreibe alles auf, was mir so zu den Knobeleien einfällt. Viele Aufgaben fallen mir leicht, doch es gibt auch „harte Nüsse“. Die Aufgabe mit dem Feuerwehrmann hat mir richtig Spaß gemacht!

Ich freue mich schon jetzt auf die Preisverleihung. Meine Mama hofft, dass ich ein echtes Känguru gewinne, was dann bei uns im Garten wohnen würde. Ich finde aber das Puzzle vom letzten Jahr aber auch nicht schlecht.

Und die anderen Kinder? Sie verbringen ihren Tag mit Herrn Tamm und lösen gemeinsam interessante Aufgaben aus den vergangenen Känguru-Tests. Sie arbeiten in Partner-Teams oder als große Gruppe und finden gemeinsam Lösungen für alle Rätsel.

Im Anschluss malen alle Kinder ein Bild mit einem Känguru in seiner heimischen Umgebung -passend zum Wettbewerb. Es ist ein ereignisreicher Tag. Eigentlich sind wir schon alle auf die Siegerehrung gespannt. Wer ist wohl am weitesten gesprungen?

Emma, Marlene und Philipp aus der 4c

Die 3. Klassen besuchten das Walderlebniszentrum in Grafrath

Am 15.04.24 machten wir uns bei strömendem Regen auf den Weg in das Walderlebniszentrum nach Grafrath.
Mit drei Förstern ging es auf Entdeckungstour in den Wald.

Neben kleinen Spielen und Brotzeit gab es natürlich viel zu erleben und auszuprobieren. So haben die Schülerinnen und Schüler den inneren Aufbau eines Baumstammes nachgebaut. Sie stellten die einzelnen Schichten dar und wurden dann von „Borkenkäfern“ befallen. Die Kinder haben so erkannt, was der Borkenkäfer in einem Baum anrichten kann.

Auch die Bedeutung von Harz wurde erklärt, welcher vergleichbar mit unserem Blut ist, welches eine Wunde vor Dreck schützt und sie dann verschließt.

Eine Klasse durfte auch blind Bäume wieder finden, denn jeder Baum fühlt sich anders an. Das war eine spannende Herausforderung für die Kinder!

Auch über die tierischen Waldbewohner gab es einiges zu lernen. Im Laub wurden die klitzekleinen Waldbewohner gesucht – und auch gefunden!

Eine Klasse durfte aus Waldmaterialien Waldtiere nachbauen, gar nicht so einfach wie es klingt. Dabei sind am Ende großartige Ergebnisse zustande gekommen.

Die Förster wurden mit zahlreichen Fragen gelöchert, so hatte jede Klasse auch einen individuellen Schwerpunkt.

Zum Abschluss des Ausflugs wurde es am Bahnsteig noch einmal spannend und stressig: die S-Bahn hatte ordentlich Verspätung, es war regnerisch und auch etwas frisch. Letztendlich sind wir zu spät, aber voller neuer Einblicke und Erfahrungen wieder in der Schule angekommen!

Es war ein wunderschöner Tag mit vielen tollen Erlebnissen!

Ausflug der Erstklässler in die Aumühle

Jetzt im April sind wir Schulanfänger so weit. Wir können schon ganz gut lesen. So gut, dass wir anfangen, uns für Bücher zu interessieren. Lesen lernen ist nicht einfach. Man muss so vieles gleichzeitig machen: die Buchstaben erkennen, den richtigen Laut sprechen, dabei schon den nächsten Buchstaben im Blick haben und sich selber beim Sprechen zuhören, denn man muss ja auch verstehen, was man gerade vorliest. Das muss fleißig trainiert werden. Damit die Motivation bleibt, sollte jeder in seinem Niveau lesen üben. Zum Glück gibt es in der Stadtbücherei „Aumühle“ von Fürstenfeldbruck viel Auswahl – für jeden Geschmack und für jedes Lesenkönnen ist etwas dabei. Wir besuchten die Bücherei und bekamen nicht nur erklärt, wie eine Bücherei funktioniert, sondern durften auch noch in die Geschichte des Gebäudes hineinspitzeln. Früher gab es hier nämlich nicht geistige Nahrung sondern echte – es war eine Mühle und es wurde Mehl gemahlen. Am meisten interessierten wir uns aber natürlich für die verschiedenen Bücher in der Kinderabteilung. In den gemütlichen Ecken konnten wir nach der Büchereierkundung auch noch in aller Ruhe schmökern.
Die Erstklasslehrer

Ostereiersuche und Frühstück der 1.Klassen

Am Donnerstag und Freitag vor den Ferien suchten alle vier ersten Klassen in der Aula nach einer Osterüberraschung. Es dauerte nicht lange, da wurden die Kinder fündig und die Schätze konnten ausgepackt werden. Zur Freude der Kinder gab es neben der Schokolade Kressesamen, Wachsmalbilder sowie Sticker oder selbstgehäkelte Osterhäschen. Die Suche wurde mit einem reichhaltigen Osterfrühstück abgerundet, zu dem jedes Kind etwas beisteuerte. Die Fotos zeigen, wie gut es uns an diesen Tagen ging…..

Agneta Jaensch

„The very hungry caterpillar“ im Englischunterricht

Im Englischunterricht hat sich die 3b mit „The very hungry caterpillar“ von Eric Carle beschäftigt.

Vorgelesen, gelesen, übersetzt, gebastelt, geübt und schließlich als Mini Theater auf Englisch vorgetragen.

Die SchülerInnen berichten:

„This caterpillar is always hungry. Will she be filled up some day?“

„Dear people, we heard about the story from the very hungry caterpillar.“

“ We read a lot, played the caterpillar, and spoke in front of the class. Some pupils were ill, that was a pitty.“

„Ihr seht die Geschichte der Raupe Nimmersatt, wir hoffen, sie gefällt euch.“

Have a good day!
3b with teacher Miss Beckmann

Farbenfroher Fasching in der Judo-AG

Dass in der narrischen Zeit die Farben besonders bunt sind, ist allseits bekannt. Auch deshalb gaben sich die Teilnehmer am Projekt „Judo macht Schule“ für die 2. und 3. Klasse der Grundschule Mitte besonders viel Mühe, weiße Kyugrade in weiß-gelb und weiß-gelbe in gelbe zu verwandeln.
So mancher Schüler hatte zudem noch etwas Farbe in Gesicht oder Haaren – in der Schule Mitte wurde zuvor Fasching gefeiert – aber wenn es ums Kämpfen, Werfen oder Halten ging, zeigten alle Beteiligten Ernst und Eifer.
Die grandiose Gruppe mit großem Talent schaffte alle Aufgaben für die Graduierung spielend.
Und so konnten die Trainer Korbinian Christner und Christian Dietze am Ende des Trainings 15 neue Weiß-Gelb-Gurte und zwei neue Gelbgurte beglückwünschen.
Auch für die zukünftigen Graduierungen wünschen wir den Judoka viel Erfolg. Viele der Teilnehmer sind hoch motiviert und wollen sich dem Judosport zukünftig im Judoclub FFB noch intensiver widmen.
Auf euch warten viele Erfolge!
Auf geht’s! Hajime!
(M. Frechen)