Am 12.6.24 bekamen wir Besuch vom Bayerischen Roten Kreuz und lernten, was zu tun ist, wenn jemand in Not gerät.
Wir können nun kleine Wundern versorgen, indem wir Verbände richtig anlegen, wissen über Kopfverletzungen Bescheid und haben gelernt, was bei Nasenbluten zu tun ist (Kopf nach vorne beugen!).

Außerdem können wir nun mithilfe der folgenden Schritte eine bewusstlose Person in die stabile Seitenlage bringen:
- Anschauen
- Ansprechen
- Anfassen
- Kopf überstrecken
- Atemkontrolle (ca. 10 Sekunden)
- Kaktus (= Den nahen Arm der bewusstlosen Person angewinkelt nach oben legen.)
- Kuscheln (= Den fernen Arm der betroffenen Person am Handgelenk greifen, die Handoberfläche an dessen Wange legen, Hand nicht loslassen.)
- Knie (An den fernen Oberschenkel greifen und das Bein beugen. Die Person zu sich herüberziehen.)
- Kopf überstrecken
- Decke
- Notruf (112)

Mit viel Spaß – aber trotzdem dem nötigen Ernst – haben wir diese Aufgaben hervorragend gemeistert! Und auch unser Klassenmaskottchen Eddi wurde fachgerecht versorgt …

Nach diesem Tag ist uns klar, Erste Hilfe ist kinderleicht zu lernen und rettet im Ernstfall Leben!




Was bedeutet denn eigentlich das Wort „Judo“?
Judo ist eine japanische Kampfsportart und bedeutet „der sanfte Weg„.














Jetzt im April sind wir Schulanfänger so weit. Wir können schon ganz gut lesen. So gut, dass wir anfangen, uns für Bücher zu interessieren. Lesen lernen ist nicht einfach. Man muss so vieles gleichzeitig machen: die Buchstaben erkennen, den richtigen Laut sprechen, dabei schon den nächsten Buchstaben im Blick haben und sich selber beim Sprechen zuhören, denn man muss ja auch verstehen, was man gerade vorliest. Das muss fleißig trainiert werden. Damit die Motivation bleibt, sollte jeder in seinem Niveau lesen üben. Zum Glück gibt es in der Stadtbücherei „Aumühle“ von Fürstenfeldbruck viel Auswahl – für jeden Geschmack und für jedes Lesenkönnen ist etwas dabei. Wir besuchten die Bücherei und bekamen nicht nur erklärt, wie eine Bücherei funktioniert, sondern durften auch noch in die Geschichte des Gebäudes hineinspitzeln. Früher gab es hier nämlich nicht geistige Nahrung sondern echte – es war eine Mühle und es wurde Mehl gemahlen. Am meisten interessierten wir uns aber natürlich für die verschiedenen Bücher in der Kinderabteilung. In den gemütlichen Ecken konnten wir nach der Büchereierkundung auch noch in aller Ruhe schmökern.













